Wing Commander Online Chat- und Forenrollenspiel

Kappa Terminal
Sternzeit: 2704.298
SIS - Schiffsinformationssystem TCS Sewastopol
Kommandant: Typhoon
Spielleiter: WarLord, Tacres, Typhoon, Shuriken, Highlander
Co-Spielleiter: Sternenvogel, Phelan
Geschwaderführer: Phelan, Curly
Berichtschreiber: Widowmaker, Phelan, Raza
 
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TCS SEWASTOPOL (SW-01)



Name:

TCS Sewastopol
Registrationsnummer: SW-01
Klasse: Hammerfall
Ausführung: Schwerer Angriffsträger
Einführung: 2.688
Länge: 1.264 Meter
Breite: 350 Meter
Masse: 1.740.000 BRT
Geschwindigkeit: 240 KPS
Hersteller: Lunatic Pandora Aerospace
   

BEWAFFNUNG


Hauptgeschütze


4 schwere Zwillings Partikelkanonen
4 schwere Zwillings Plasmakanonen

Sekundärgeschütze

15 Zwillingslasertürme

   15 Zwillingsmassewerfer

           6 Zwillings Tachyonenwerfer

Torpedobewaffnung


6 Anti-Großkampfschiff Torpedowerfer Backbord
  6 Anti-Großkampfschiff Torpedowerfer Steuerbord


SEWASTOPOL AIR GROUP


Commanding Officer:

Admiral Jonathan "Typhoon" West


Executive Officer / Commander Air Group

Commander Aneko "Shuriken" Nakamura / Lieutenant Commander Marcus "Tacres" Bearing


278th Luft/Raumgeschwader "Engel der Apokalypse"
Geschwaderführer: Colonel Thomas "Phelan" Weber
Stellv. Geschwaderführer: Captain Richard "Widowmaker" Pendergast


58th Tactical Squadron "Starwolves"
Geschwaderführer: 1st Lieutenant James "Rumble" Raynor
Stellv. Geschwaderführer: Major Ashley Rebecca "Kiowa" Weber


107th Marineinfantriekompanie "Smoking Snakes"


Commanding Officer: Commander Zachary Buchannan

Executive Officer: Chief Warrant Officer Nash Llewydd


DATENBLATT


  Schilde: 65
Rumpf: 175
Antrieb: 55
Brücke: 55
Hangar: 20
Geschütztürme: 36
Trefferwert: 16


HINTERGRUND


Hintergrund

2684 stellte die TCN fest das in ihrer Flotte noch ein Schiffstyp fehlt. Midwayträger mit ihren 260 Maschinen sind teuer im Bau und im Unterhalt und das Schiff kann sich im Nahkampf fast gar nicht verteidigen. Kreuzer der Plunkett-Reihe hingegen können im Nahbereich gut austeilen sind aber über die Entfernung chancenlos und müssen immer von Schiffen begleitet werden die für eine Jägerdeckung sorgen. Da Zeit und Geldmittel knapp sind wurde keine komplett neue Schiffsklasse entworfen sondern eine vorhandene modifiziert.

So entstand der Plunkett 2. Das Schiff ist mit einer Reihe von Neuerungen ausgerüstet worden um seine Schlagkraft und Standfestigkeit zu erhöhen. 4 riesige Materie/Antimateriereaktoren erzeugen genug Energie um die 3 Triebwerke und die mächtigen Waffensysteme zu versorgen. Der Rumpf wird durch starke Schilde und einer dicken Panzerung geschützt und ist mit einer beeindruckenden Anzahl von Waffen bestückt. 36 Geschütztürme verteidigen das Schiff gegen kleinere Angreifer. Und auch gegen GKS ist man mit 8 schweren Zwillingstürmen gepaart mit Anti-GKS-Raketen- und Torpedowerfern mehr als gut bestückt.

An Bord ist Platz für ein Geschwader aus 45 Maschinen und einem Trupp Marines. Aus Platzgründen können allerdings immer nur 10 Maschinen auf einem der beiden Flugdecks die links und rechts am Schiffsrumpf liegen stehen. Die anderen Maschinen sind in einer Art „Parkhaus“ in der Schiffsmitte gelagert. Per Computer können die Flugdecks also die Maschinen so abrufen wie sie sie brauchen. Mit der Munition wird es genau so gehandhabt. Auch sie lagert sicher in der Schiffsmitte und wird per Aufzug zu den Flugdecks gebracht um Munitionsexplosionen zu vermeiden. Die 3 riesigen Triebwerke geben dem Schiff eine für die Größe sehr gute Beschleunigung. So ist die Sewastopol in der Lage als Flagschiff einer Flotte zu operieren. Es ist klar das 45 Jäger keinen Midwayträger ersetzen können aber trotzdem sollte die Schlagkraft für kleine und mittlere Gefechte mehr als ausreichend sein.

Direkt nach der Fertigstellung des Ersten Schiffes der Klasse 2688 gelang es einem Kommandounternehmen das Schiff aus der Werft zu entführen und damit zu fliehen. Sie sollte eigentlich nach ihrer Klasse benannt werden konnte aber noch vor ihrer Taufe entführt werden und wurde bei den Exilanten dann in TCS Sewastopol benannt. Der Arbeitstitel Hammerfall blieb dennoch für die Sewastopol als Klasse bestehen.

Nach dem Ende des Mantukonfliktes liegt die Priorität der Werften im Bau von Kleineren Einheiten und der Reparatur der Flotten. "Dies und der Umstand, dass ein Teil der Pläne -welche zum Bau dieses Schiffes benötigt werden- verschwunden sind, verhindern momentan die Indienststellung weiterer Einheiten. Gerüchten zufolge sollen diese Pläne bei der Ermordung Laffingtons abhanden gekommen sein.


EINSATZLOGBUCH


2688 - 94     Diverse Kommandoopertionen unter anderem Auffindung des Wracks der TCS Midway
2694 - 96     Umbennung der Sewastopol in Asgard
2696 - 98     Wiederumbenennung in TCS Sewastopol, Durchführung der Sol-Offensive
2699            Generalüberholung, Teilnahme an der Verteidigung gegen neuerlichen Nephilimvorstoß
2700 - 01     Durchführung der ersten Deep Space Mission seit Ende des Bürgerkrieges
2702            Eingriff in den entflammten Bürgerkrieg im Kilrathi Imperium


STATUS:

Einsatzbereit

"Semper Fidelis"


 

 

Name: TCS Kerensky
Registrationsnummer: PL-17
Klasse: Plunkett
Ausführung: Schwerer Schlachtkreuzer
Einführung: 2680
Länge: 1200 Meter
Masse: 65000 BRT
Geschwindigkeit: 240 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung

32 schw. Lasertürme
3 Drillings-Partikelkanonen
1 schw. Drillings-Plasmakanone

Kerensky Air Wing

Commanding Officer: Commodore Franky "Diva" Cook

234 Bomb Squadron "Heavy Metal Mk. 2"

Sicherheitsteams

34. Recon Marines

Datenblatt

Schilde: 45
Rumpf:   180
Antrieb: 45
Brücke:  45
Hangar:  45
Geschütztürme: 36
Trefferwert: 12 (H)

Hintergrund

Die Plunkett-Klasse ist der neueste Kreuzer-Entwurf der Konföderation. Sie wurde kurz nach der neuen Midway-Klasse in Dienst gestellt und revolutioniert das Kreuzerprinzip der Konföderation.

Ihre schiere Größe ist beeindruckend, da sie nach der Midway- und der Vesuvius-Klasse das drittgrößte Schiff der Flotte ist. Bemerkenswert ist auch die sehr hohe Maximalgeschwindigkeit, die lediglich von ihrer gewaltigen Feuerkraft überboten wird. Während bereits die unzähligen Laser- und Partikelkanonen einem Feind gebührenden Respekt einflößen, so ist das noch nichts im Hinblick auf ihre Hauptwaffe: eine schwere, dreiläufige Plasma-Kanone, die feindliche Großkampfschiffe zum Frühstück vernascht.

Viele der alten Kriegsveteranen fühlen sich beim Anblick der Plunkett-Klasse an jene Zeiten erinnert, als noch die großen, eleganten Schlachtschiffe in den Krieg gegen die Kilrathi zogen. Als solch majestätische Schlachtschiffe wie die der Confederation-Klasse oder gar der Gettysburg-Klasse symbolisch für den Siegeswillen der Menschen standen, bis ihre Ära mit der Vernichtung der TCS Concordia im Jahre 2669 zu Ende ging und diese stolzen Schiffe aufgegeben wurden.

Die neue Plunkett-Klasse tritt dieses große Erbe an und ihre Voraussetzungen sind besser denn je. Sollte kein gravierender Konstruktionsfehler diesen Entwurf überschatten, so wird die Plunkett-Klasse die Nephilim und Mantu das Fürchten lehren und einen Platz in jeder Kampfgruppe finden - so wie es auch ihr Vorgänger, die Tallahassee-Klasse, tat.

Einsätze

2688 - Aktuell Seit bestehen der BG Sewastopol im Kampfeinsatz.

Status: Einsatzbereit

 

 

 

Name: TCS Moirai
Registrationsnummer: X-HC-345
Klasse: Hades
Ausführung: Schneller Angriffskreuzer
Einführung: 2660
Länge: 777 Meter
Masse: 20000 BRT
Geschwindigkeit: 350 KPS
Hersteller: Diverse

Bewaffnung

17 schw. Lasertürme
10 Zwillings-Tachyonentürme
1 schw. Plasmakanone

Moirai Air Wing
Commanding Officer: Commander AJ Valejo
35. Tactical Squadron "Howling Tomahawks"

 

Hintergrund

Die Kreuzer der Hades-Klasse gehören zu den modernsten und fortschrittlichsten Schiffen der gesamten Navy. Sie wurden entwickelt, um der immer stärker gewordenen Bedrohung durch die Nephilim zu begegnen. Da dieser neue Feind die Möglichkeit besitzt, mit seinen Sternentoren offenbar an jedem beliebigen Punkt in den Konföderations-Raum eindringen zu können, versetzte dies die Konföderation und die TCN in Aufruhr, weil man nicht dazu in der Lage war, schnell und effektiv auf eine solch ernsthafte Bedrohung reagieren zu können. Noch wenige Jahre zuvor hätte man höchstwahrscheinlich zumindest ein paar GKS in der Nähe gehabt oder kurzfristig eine Kampfgruppe aufstellen können, aber durch die massiven Einsparungen und die Reduzierung der Flottenstärke (insbesondere die Anzahl der Schiffe) nach Kriegsende mit den Kilrathi war dies nicht auf die Schnelle möglich und man konnte sich auch beim besten Willen nicht darauf verlassen, dass immer ein Träger der Midway-Klasse in der Nähe wäre, wie es beim ersten Zusammentreffen mit den Nephilim der Fall war.

Ein zusätzliches Problem war die ungünstige stationäre Zielsetzung der neuen Midway-Klasse, die im Ernstfall nicht schnell genug in ein anderes Operationsgebiet verlegt werden könnte, daher suchte man nach einem neuen Entwurf, der dieser Bedrohung begegnen konnte.

Die Anforderungen waren hoch: Das Schiff musste sehr schnell sein, um ein bedrohtes System in kürzester Zeit erreichen zu können. Im Gegenzug bedeutete diese Doktrin, dass dieses Schiff mit hoher Wahrscheinlichkeit völlig auf sich allein gestellt in einer feindlichen Umgebung überleben und einige Zeit auf Unterstützung bzw. Verstärkung warten musste. Aus diesem Grund sollte es über starke Schilde und ein Maximum an Defensiv- und Offensiv-Waffen verfügen. Darüber hinaus mussten Kapazitäten für eine nicht zu kleine Zahl von Jägern vorhanden sein. Ebenso erwartete man jedoch, dass sich das Schiff in Zeiten des Friedens genau so gut für Patrouille, Eskorte und Anti-Piraten-Einsätze eignen sollte. Unter strengster Geheimhaltung wurde in einem abgeschiedenen System schließlich die favorisierte Hades-Klasse entwickelt. Das Ergebnis übertraf jedoch die an diesen Entwurf gestellten Erwartungen bei Weitem.
Das Schiff erreicht mit 350 kps eine bei einem GKS dieser Größenordnung nie dagewesene Höchstgeschwindigkeit. Sein Waffenarsenal überschattet das der meisten anderen GKS der Flotte und es verfügt über eine tödliche Mischung sowohl für angreifende Jäger als auch für feindliche GKS, die das Pech haben, diesem Kreuzer zu begegnen. Design und Konzeption dieses Kreuzers erinnern zwar sehr stark an die ruhmreichen Eskort-Träger der Crete-Klasse, wenngleich diese beiden Schiffsklassen schon rein qualitativ sicherlich nicht zu vergleichen sind. Doch wie einst die legendäre TCS Tarawa hat wahrscheinlich auch die Hades-Klasse eine vielversprechende Zukunft vor sich. Zwar eignet sie sich aufgrund ihrer Konzeption und der hohen Geschwindigkeit wenig für den Dienst in einer Träger-Kampfgruppe oder die Eskorte eines Trägers, aber als “Einzelgänger“ kann man von ihr viel erwarten und jeder Kommandant darf sich geehrt fühlen, wenn ihm das Oberkommando ein solches Schiff anvertraut

Einsätze
2702          Indienststellung
2703         Versetzung zur BG Sewastopol
 
Status: Einsatzbereit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Name: TCS Erinyes
Registrationsnummer: X-HC-347

Klasse: Hades
Ausführung: Schneller Angriffskreuzer
Einführung: 2660
Länge: 777 Meter
Masse: 20000 BRT
Geschwindigkeit: 350 KPS
Hersteller: Diverse

 

Bewaffnung

17 schw. Lasertürme
10 Zwillings-Tachyonentürme
1 schw. Plasmakanone

 

Erinyes Air Wing
Commanding Officer: Commander Natasha Rystovya
124. Reconnaisance Squadron "Running Sylvesters"

 

Einsätze
2702        Indienststellung
2703        Versetzung zur BG Sewastopol
 

Status: Einsatzbereit

 

Name                         : TCS Kestrel
Registrationsnummer : X-HC-349
Klasse                        : Hades
Ausführung                 : Schneller Angriffskreuzer
Einführung                  : 2681
Länge                         : 777 Meter
Breite                          :  
Masse                         : 20000 BRT
Geschwindigkeit          : 350 kps
Hersteller                    : diverse

Bewaffnung           :

17 schw. Lasertürme
10 Zwillings-Tachyonentürme
1 schw. Plasmakanone

 

 

 

Commanding Officer                                                       Commander Cameron Hawking

Executive Officer / Commander Air Group                      Lieutenant Commander Izuru Tekami

Kestrel Air Wing

 

Sicherheitsteams

107th  Marineinfantriekompanie "Smoking Snakes"

Einsätze
2703 - aktuell         Traegerverband BG Sewastopol

Status                    Einsatzbereit

 

 

Name: TCS Tosoma

CO  Commander Hideo Katagami

Registrationsnummer: SD-109
Klasse: Stardust
Ausführung:  Fregatte
Einführung:  2696
Masse: 12000
Geschwindigkeit: 200 kps
Hersteller: diverse

Bewaffnung
4 Laserkanonen
4 schwere Zwillingslaser
2 Anti-GKS-Torpedorohre
 
Hintergrund
Durch das vorangeschrittene Alter und durch die Schwierigkeiten, Ersatzteile ohne die Werften der Loyalisten herzustellen, entschlossen sich Exilanten einen neuen Typ Fregatte in Dienst zu stellen. Die Stardust-Klasse ist schneller und schwerer bewaffnet als ihre Vorgängerin. Sie kann für verschiedene Aufgaben wie Anti-Jäger- oder gar als Unterstützung im Anti-GKS-Kampf mitgenommen werden. Ebenso hat sie die Möglichkeit, fünf Jäger zu transportieren und zu unterhalten. In der Soloffensive hat sich der Schiffstyp Stardust mehr als nur bewährt. Möglicherweise werden in den nächsten Jahren mehr und mehr Caernavens von ihr abgelöst.
Einsätze:
Status: Einsatzbereit

 

Name: TCS Aganon

CO Commander Taleel Sturmgeist


Registrationsnummer: SD-110
Klasse: Stardust
Ausführung:  Fregatte
Einführung:  2696
Länge: 650m
Breite:
Masse: 12.000 BRT
Geschwindigkeit: 200 kps
Hersteller: diverse

Bewaffnung     
4 Laserkanonen
4 schwere Zwillingslaser
2 Anti-GKS-Torpedorohre
 
 
Einsätze:
Status: Einsatzbereit

 


Name                        : TCS Carthago
Registrationsnummer : WAK-1710
Klasse                        : Wake
Ausführung                 : Eskortträger
Einführung                  : 2666
Länge                         : 312 Meter
Breite                         : 125 Meter
Masse                         : 15000 BRT
Geschwindigkeit          : 250 kps
Hersteller                    : diverse

Bewaffnung           : 10 Doppellasertürme

 

Commanding Officer

Commander Shawn Lyons

Executive Officer / Commander Air Group

Lieutenant Commander Catherine Pearce

335th Luft/Raumgeschwader "GrimTails"
Geschwaderführer: Captain Walter Merriweather
42nd Recon Squadron "RidingHoods"
Geschwaderführer: Captain Piers Rafferty

Sicherheitsteams

107th  Marineinfantriekompanie "Smoking Snakes"

Hintergrund

Die Schiffe der Wake-Klasse gehören zu den legendärsten Schiffen der Konföderation. Obwohl sie als Eskort-Träger klassifiziert werden, handelt es sich eigentlich um umgebaute Transporter. 

Nachdem in den beiden vorangegangenen Jahren die Hälfte aller konföderierten Flottenträger verloren gegangen war, wurden sie in höchster Eile aus dem Boden gestampft, um als Unterstützungsschiffe an die Front geworfen zu werden und einen Durchbruch abzuwehren. Anfangs belächelt und regelrecht verspottet, waren diese Schiffe als Himmelfahrtskommando verschrien, jedoch sollten sie sich als einer der größten Geniestreiche in der Geschichte entpuppen. Federführend für das Projekt Eskort-Träger war wieder einmal Admiral Tolwyn. Die Schiffe dieser Klasse waren zum Einen schnell und extrem billig zu produzieren, ein Dutzend dieser Träger entsprach dem Kostenpunkt eines einzigen Flottenträgers.

Aber endgültig akzeptiert und zur Legende erklärt wurden die Eskort-Träger durch ein einzelnes Schiff aus ihren Reihen – der TCS Tarawa gelang im Alleingang ein erfolgreicher Überfall auf die Heimatwelt der Kilrathi, Kilrah. 

Nach diesem Einsatz begann die Konföderation damit, mehr und mehr Eskort-Träger zu bauen, welche nach Tolwyns bewährter Guerilla-Taktik im Hinterland des Feindes gegen Konvois, Nachschubdepots und Werften eingesetzt wurden. Ihre Namen erhielten sie übrigens von berühmten Infanterie-Schlachten. 

Obwohl diese Schiffe ursprünglich als Notlösung für das Trägerproblem konzipiert worden waren, ist ihr tatsächlicher Wert für die Konföderation im Nachhinein nur schwer abzuschätzen, aber zweifellos vorhanden. 

Der Verbleib vieler Schiffe dieser Klasse ist ungewiss. Einige von ihnen gelten bis heute als verschollen, da sie nie von ihren Einsätzen hinter den Frontlinien zurückkehrten. Andere gingen im Kampf verloren. Doch eine Handvoll dieser Schiffe überlebten den Krieg und fanden auch später noch Verwendung in der Flotte, z.B. als Unterstützungseinheiten. 

Bis heute befinden sich aber noch ein paar von ihnen in der Reserve der TCN, werden als Schulschiff genutzt oder dienen dem Geheimdienst für verdeckte, unabhängige Operationen.

Die Wake Klasse wurden bis zum Jahr 2701 zeitweise als "Crete"-Klasse bezeichnet

Einsätze
2701 - aktuell         Traegerverband BG Sewastopol
Status: Einsatzbereit

 
Gastcharakter
 
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