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Krankenstationsblues
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste 17 Beiträge • Seite 1 von 21, 2

Corbeau
 
Krankenstationsblues

Beitragvon Corbeau » 9. Juni 2019 20:30


<---- Das Ventil


Adhara gab es nicht gerne zu, doch der Weg zur Krankenstation ohne Hilfe war ganz schön mühsam und schmerzvoll.
Sie hatte gehofft, dass sich ihr Knöchel nach dem Umknicken am gestrigen Abend nun wieder beruhigt haben würde, doch das war leider nicht der Fall.
Statt zum Arbeiten kam sie erst einmal als Patientin....

"Bonjour", begrüßte sie Schwester Nora im Vorbeihumpeln.

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Shuriken
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Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Shuriken » 10. Juni 2019 20:05


Bones macht es sich grad in seinem Behandlungszimmer etwas bequem und streckt sich einmal richtig durch. Der Stuhl auf dem er sitzt quittiert das mit einem prostestierenden Knirschen.

Als die Tür zum Behandlungsraum geöffnet wird, seufzt er kurz und dreht sich dann langsam rum.

Wie kann ich helfen ?, eine etwas tiefer klingende leicht brummende Stimme

Judge not thy enemy by the strength of his arm, but rather by the cunning of his brain
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Corbeau
 
Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Corbeau » 11. Juni 2019 02:40


"Guten Morgen, Sir."

Der erste Arzt, dem sie in die Arme lief, war Bones. Der große Kilrathi drehte sich zu ihr.

"Pardon, ich 'atte gestern einen kleinen Unfall. Man sollte auch in die Richtung schauen, in die man läuft...."
Adhara lächelte leicht verschämt.

"Könnten Sie sich meinen Knöchel vielleicht einmal ansehen?"

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Shuriken
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Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Shuriken » 11. Juni 2019 21:09


Ihrem Gang nach scheint das nicht grad angenehm zu sein. Bitte einmal hier auf die Liege setzen. Und die Schuhe ausziehen

Die Pranken tasten den freien Fuss vorsichtig ab und bewegen ihn minimal und sehr vorsichtig

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Corbeau
 
Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Corbeau » 12. Juni 2019 16:21


Adhara zog ihren Schuh und die Socke aus und setzte sich auf die Liege, so wie Bones es gesagt hatte. Bisher war sie nur von menschlichen Ärzten behandelt worden und musste sich eingestehen, dass sie durchaus Respekt vor den Pranken des großen Kilrathi hatte. Sie beobachtete genau, was er machte. Teils zum Lernen, teils jedoch auch aus einer Art neugierigem Misstrauen heraus, wie er mit verletzten menschlichen Körperteilen umging.
Doch er war überraschend vorsichtig und sanft, dass sie sich trotz der Schmerzen halbwegs entspannte.

"Es ist auch nicht angenehm", bestätigte sie.

"Ich bin gestern beim Sport gestolpert und umgeknickt. Nachgelassen 'at der Schmerz seitdem nicht..."

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Shuriken
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Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Shuriken » 12. Juni 2019 21:12


Den Kopf leicht schief gelegt

Hmm, also überdehnt ist das Band nicht dazu ist die Schwellung noch zu stark. Nora, bring mir mal bitte den mobilen Scanner, danke

Schwester Nora bringt gesagtes Gerät kurz darauf.

So jetzt muss der Rabe nur seinen Fuss einen Moment stillhalten, bitte nicht bewegen

Dann platziert Bones den Sensor am Knöchel und betrachtet den zugehörigen Schirm, während das Gerät leise summend arbeitet

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Shuriken
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Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Shuriken » 14. Juni 2019 21:53


Eine Weile lang betrachtet er den Schirm und hält ihn Corbeau dann hin.

Ein schöner gesunder Bänderriss wie aus dem Lehrbuch. Das wird ein paar Wochen dauern eh das wieder voll belastbar ist

Aus einer der Schubladen eine Kühlpack genommen und ihr gereicht.

Das erstmal auf die Schwellung drauf und den Fuss selber stellen wir mit einer Schiene ruhig

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Corbeau
 
Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Corbeau » 15. Juni 2019 13:25


Adhara versuchte, den Fuß so ruhig wie möglich zu halten, was ihr schwer fiel, da sie gleichzeitig versuchte, einen Blick auf dem Monitor zu erhaschen.
Bis Bones ihn dann schließlich zu ihr drehte...

"Bänderriss...mon dieu..."

Sie wusste zwar nicht, was sie erwartet hatte, doch eigentlich nichts, was sie für Wochen außer Gefecht setzen würde.
Und das nur, weil sie nicht geradeaus geschaut hatte, sondern zu Marcus am Sandsack.... Damit hatte sie- zumindest verletzungsmäßig- seinen Bootsunfall getoppt.

Adhara seufzte und hielt das Kühlpack gegen ihren Knöchel. Die Schiene würde für die nächsten ca sechs Wochen ihr treuer Begleiter werden....

"Was bedeutet das dienstlich für mich? Ich kann mit der Schiene arbeiten, n'est-ce pas?"

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Shuriken
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Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Shuriken » 16. Juni 2019 08:58


Also dienstlich können sie sich erstmal auf 3 Wochen Krankenstationsdienst einstellen. Ausseneinsätze sind erst einmal gestrichen, wie ihr Menschen sagen würdet. Danach schauen wir uns das Ganze noch einmal genau an und bewerten neu

Bones holt derweil eine Schiene und setzt diese grob an, nachdem er noch einen Tapeverband angelegt hat.#

Für die Schiene sind meine Pfoten leider ein wenig zu grob. Den Tapeverband können sie heute Abend entfernen. Werden die Schmerzen schlimmer erwarte ich das der Rabe von sich aus Bescheid gibt

Kurz nachdenklich dreingeschaut

Und bei allen anstrengenderen Aktivität ein wenig vorsichtiger agieren bis die Schiene weg kann Okay?

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Corbeau
 
Re: Krankenstationsblues

Beitragvon Corbeau » 16. Juni 2019 23:20


Anstrengende Aktivitäten? Adhara wurde leicht rot. Meinte er damit das, woran sie gerade dachte? Das 'Verknoten', auf das Marcus nur ungern verzichten wollte? Doch ob der Kilrathi soweit dachte oder überhaupt wusste, dass sie in einer Beziehung war?!

Adhara fixierte ihre Schiene.

Für einen Moment fühlte sie eine eigenartige Form der Erleichterung. Wenn Bones mit seinen Tatzen nicht einmal grobe Dinge wie das Schließen der Orthese bewerkstelligen - und damit Chefmediziner werden konnte- dann waren ihre Chancen, es als angehende Ärztin trotz eingeschränkter Feinmotorik in der rechten Hand zu etwas zu bringen nicht allzu schlecht.

Für mindestens drei Wochen nicht auf Außeneinsätze zu dürfen klang zwar erst einmal hart, doch auf der anderen Seite konnte sie die Zeit gut nutzen um sich auf ihr Studium zu konzentrieren ohne eine Doppelbelastung zu haben.

"Bien, dann kann ich mich die nächsten Wochen vermehrt auf mein Studium konzentrieren. Keine Sorge, sollte etwas sein, bin ich ja 'ier an der Quelle"

Sie schenkte dem pelzigen Arzt ein bestätigendes Lächeln und fügte sich ihrem 'Schicksal'.

"Kann ich mir für die nächsten Tage ein paar Krücken leihen?"

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